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nur am weinen,angstzustände,falscher job

Dieses Thema im Forum "Angst, Panikattacken - was tun?" wurde erstellt von GreenEyedSoul89, 25 Oktober 2011.

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    ch bin 22 Jahre alt und habe bereit eine Lehre zur Arzthelferin absolviert und das einjährige Fachabitur im Bereich Wirtschaft gemacht.
    Seit August bin ich in der Lehre zur Bürokauffrau,macht mir allerdings doch keinen Spaß,auch weil die Ausbilderin meinte ob es nicht besser wäre,wenn ich in meinen alten <Beruf gehen würde,ob dieser da etwas für mich wäre und sie hätte sich keine Spritze von mir geben lassen.Sie macht diese Statistiken allerdings seit 21 Jahren und kennt den Betrieb und die Leute.
    Naja hinzu kommt,dass meine Mama Borderline hat und mein Papa auch mansich depressiv ist.Ich war als Kind schon in Behandlung und ich merke,dass jetzt ales ausbricht.Ich bin seit 3 Jahren am Brechen,wenn ich Arbeiten muss(war auch in der Lehre zur Arzthelferin so), als ich Schule hatte,war das allerdings nicht so. Ich habe Schlafstörungen und Konzentrationsstörungen,setze mich selbst unter Druck,habe seit Monaten auf gar nichts mehr Lust bzw generell die Lust verloren Spiele zu spielen oder Sport zu treiben. Ich bin ständig müde, ich bin die letzen Wochen nur am Weinen,teilweise schreie ich dabei.Ich kann mich zu nichts motivieren.Jetzt kommt noch hinzu ,dass wegen der Umstände mit meinen Eltern ich bei meinen Großeltern lebe,aber ich merke,dass meine Oma überfordert ist,was mich zusätzlich unter Druck setzt und ich mir sage,dass ich die AUsbildung abbreche und arbeiten gehe.Die einzigsten Personen,die das zur Zeit verstehen sind mein Freund und eine gute Freundin.In der Berufsschule habe ich mich schon an die Vertrauenslehrerin gewandt,die jetzt den Schulpsychiologen kontaktiert.Ich weiß nicht ,was ich tun soll wegen meiner AUsbildung. Denn meine Probezeit geht bis zum 31 Oktober.Ich habe keine Ahnung wo ich ansetzen soll.Weil mein Vater sagt ich soll die 2 Jahre durchziehen,aber ich merke es geht nicht,ich kann mich nicht schon wieder so quälen bzw kaputt machen. Diese Angstzustände bzw das ständige Erbrechen ist nichts ,was man locker nehmen sollte.
    Ich weiß mir einfach nicht zu helfen,mein Kopf ist nicht frei.Ich bin euch für jeden Ratschlag dankbar.
     
  2. Lucille

    Lucille Well-Known Member

    Hallo du Seele mit den grünen Augen ...

    Deine Situation klingt ja äußerst angespannt, Du Arme ...

    Ganz spontan würde ich sagen:
    beende die begonnene Lehre fristgerecht zum 31. Oktober. Du brauchst hierfür keine Gründe anzuführen, weil die Beendigung in die Probezeit fällt.

    Es ist gut, dass Du Deinen Freund und eine Freundin zum Reden hast.
    Aber so, wie Du Deine Symptome schilderst, rate ich Dir ganz dringend, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
    Sinnvoll wäre es, einen Arzt für ganzheitliche Diagnostik aufzusuchen, er bezieht sowohl die körperlichen wie auch die seelischen Ursachen in seine Diagnose (und natürlich auch in die Therapie) mit ein.

    Kümmere Dich jetzt nicht darum, was andere von Dir erwarten - Deine Gesundheit hat Vorrang!!

    Toll, dass Du bereits eine abgeschlossene Lehre hast.
    Und wenn Du gesundheitlich und psychisch wieder auf den Beinen bist, dann wirst Du auch eine Ausbildung oder einen beruflichen Weg finden, der Dir entspricht und der Dir Freude macht.

    Und am Donnerstag posted Du hier, wie es Dir bei der Arzt-Suche ergangen ist, ja?

    Ich wünsch Dir einen schönen Feiertag morgen,

    lieben Gruß,
    Lucille
     
    *SALU* gefällt das.
  3. Hortensie

    Hortensie Well-Known Member

    Hallo GreenEyedSoul89,
    warum bist du eine zweite Lehre angefangen? Du kannst in der Probezeit ohne Gründe abbrechen. Was möchtest du danach machen?

    Ich fände es sinnvoll, wenn du dir eine(n) gute(n) Psychotherapeutin/ten suchst. Erbrechen zeigt ja, das du etwas zum Kotzen findest. Vielleicht kannst du ja auch eine Kur machen.

    Hortensie ehemals Eberesche, aber Walter ist noch nicht so weit
     
    *SALU* gefällt das.
  4. Hallo Lucille

    danke für deine Antwort

    Ich habe jetzt am 31.Oktober Urlaub und einen Termin bei einer Psychiologin,die die Vertrauenslehrerin in der Schule angerufen hat,da sie meinen Weinausbruch erlebt hat.
    Das Problem ist,wenn ich kündige,stehe ich ohne etwas da und dann kriege ich Druck von Familie etc. Das passt mir nicht,die verstehen es ohnehin nicht,da ich jahrelang gekämpft habe und unbedingt in den kaufmännischen Bereich wollte. Nur auf der Arbeit wird mir auch alle Hoffnung genommen,da ich oft Fehler mache ,kam dann der Satz meiner Ausbilderin,ob ich meine ,dass dieser Beruf der richtige für mich sei und ich nicht wieder in meinen alten Beruf wollte und sie würde sich keine Spritze von mir geben lassen. Das finde ich erniedrigend. Dann bin ich ihr zu langsam,dann zu schnell. Sie erklärt mir zwar oder hilft mir,aber selbst als ich ihr sagte,dass ich nervös bin ,hat es nichts genutzt.

    Ich habe Angst,dass ich mich schäbig fühle,wenn ich die Lehre beende. Ich habe zwar was,aber ich stoße in meinem Umfeld nur aus Unverständnis und Meckerei.
    Nur ich lebe seit 2 Jahren bei meiner Oma und ich müsste mal Geld verdienen,Rücklagen schaffen,eigene Wohnung, damit ich sie nicht mehr belastet.Auch wenn sie nichts sagt,aber sie ist überfordert.

    Ich habe noch ein Termin bei der Volksfürsorge bzw schicke noch eine Bewerbung zu einer ärztlichen Abrechnungsfirma ,was allerdings im Call Center wäre.
    Es versteht mich halt keiner in meinem Umfeld, bis auf die Lehrer und Außenstehende. Mein Klassenlehrer meinte ich sollte mal 2 Wochen Krankenschein machen.

    Hallo Eberesche,
    danke auch für deine Antwort

    wie gesagt,ich habe gemerkt,dass die 1.Lehre nichts ist und da habe ich schon auf die Zähne gebissen ,obwohl ich einen guten Chef und Arbeitskolleginnen hatte. Aber da hab ich schon gebrochen,stand unter Druck,hatte Angst auf die Arbeit zu gehen,da ich dachte ich hätte etwas falsch gemacht. Und ich wollte immer in den kaufmännsichen Bereich,aber dazu musste ich die 1.Lehre beenden um zur einjährigen Fachoberschule zugelassen zu werden.
     
  5. *SALU*

    *SALU* Well-Known Member

    hallo greeneyedsoul89,

    ich kann mich lucille und hortensie (eberesche) nur anschließen.
    gib nicht zu viel auf die meinung der anderen.
    du spürst ja schon, dass dir das nicht gut tut.

    wenn dich dein freund und eine freundin verstehen dann konzentriere dich eher auf die beiden - weil sie dir gut tun.

    so wie es sich anhört wirst du um professionelle hilfe nicht herumkommen.
    angstzustände und erbrechen über einige jahre gehören in kompetente hände.
    du quälst dich eh schon zu lange.

    ich wünsche dir das beste
    salu
     
  6. Lucille

    Lucille Well-Known Member

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    Liebe GreenEyedSoul,

    es ist natürlich sehr schwer bis unmöglich, eine umfassende Einschätzung Deiner Situation hier im Forum abzugeben. Ich schreibe also lediglich die Gedanken nieder, die mir aufgrund Deiner Postings durch
    den Kopf gehen.

    So, wie ich das verstehe, hast Du 3 "Baustellen":

    - Deine gesundheitlichen Probleme
    - die neue Lehrstelle
    - der Druck seitens Deiner Familie

    Wie schon gesagt, muss für Dich der gesundheitliche Aspekt absoluten Vorrang haben, wobei ich mir fast sicher bin, dass die psychischen Symptome Auslöser für die körperlichen Erscheinungen sind.
    Wenn Du nicht gesund bist kannst Du weder auf einer Lehrstelle noch in einem Job eine zufriedenstellende Leistung erbringen. Das geht jedem so. Und wenn Du trotzdem versuchst, alle Anzeichen irgend wie zu "übertauchen", dann wird das langfristig nicht funktionieren. Der Köper und die Seele holen sich immer das, was sie brauchen. Also nimm Deine (sehr verständliche!) Verzweiflung bitte nicht auf die leichte Schulter.

    Ich nehme mal an, die Ausbilderin ist nicht gleichzeitig die Chefin, oder?
    An Deiner Stelle würde ich noch diese Woche einfach ein Gespräch mit dem Chef/der Chefin suchen.
    Schildere ganz offen Deine derzeitige Befindlichkeit, Deine Bedenken, den Druck, den Du von der Familie bekommst und Deine Zweifel hinsichlich der begonnenen Lehre. Schildere auch ruhig die demotivierende Aussage der Ausbilderin.
    Meist stößt man auf viel mehr Verständnis als man glaubt.
    Vergiß dabei nicht, dass es auch immer im Interesse der Geschäftsleitung ist, dass die Mitarbeiter zufrieden sind.

    Der Rat von Deinem Klassenlehrer, mal eben "2 Wochen Krankenschein zu machen" finde ich nicht besonders hilfreich, eher so dahergesagt. Vergiß es, das ist kein durchdachter Ratschlag.

    Bei dem Psychologen-Termin am Montag solltest Du ebenso umfassend offen sein, denn nur so kannst Du die Hilfe bekommen, die passend für Dich ist. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Du eine Überweisung an einen Facharzt bekommen wirst (bzw. wahrscheinlich soll der Hausarzt das veranlassen).

    Deine Oma wird dann sehen, dass es nicht an Deinem fehlenden guten Willen liegt, das müsste genügen.
    Womit ist sie denn überfordert, Deine Oma? Wodurch glaubst Du, sie zu belasten?
    Und wer ist das "Umfeld, das meckert"?

    Wenn Du diese Lehre beendest, brauchst Du Dich trotzdem nicht schäbig zu fühlen. Für Deinen Gesundheitszustand kannst Du nichts! Und wie in meinem ersten Posting erwähnt, wirst Du auch wieder Chancen haben wenn Du erst "wiederhergestellt" bist. Dann wird auch die Welt für Dich viel freundlicher ausschauen.

    Ich finde es wirklich sehr beachtlich, dass Du Deine Ziele schon soweit verfolgt hast, dass Du eine Lehre abgeschlossen und die Fachoberschulreife erlangt hast. Das klingt ganz und gar nicht nach Versagen!

    Was hat es mit dem Termin bei der Volksfürsorge auf sich? Darunter kann ich mir leider nichts vorstellen.
    Einen Job im Call Center? Hm, ich persönlich denke nicht, dass das ein guter Berufsstart für Dich wäre. Sagt mir jetzt einfach mein Bauchgefühl.

    Schreib gerne weiter hier, wenn Du magst. :)

    Für heute eine Gute Nacht,
    Lucille
     
  7. Hallo Lucille,

    ja meine Ausbilderin ist nicht meine Chefin. Aber mit meinem Chef reden möchte ich ungern,da er ein komischer Typ ist und auch die anderen sind zwar nett,aber ich glaube nicht,dass sie es verstehen würden. Aber eine Aussage wie ob ich meine,dass das der richtige Beruf ist,hat mir schon alles gesagt.

    Meine Oma ist damit überfordert,da sie den Haushalt macht,mir essen bezahlt bzw Shampoo und sowas und ich möchte das nicht.Auch wenn sie es nicht dire
    kt sagt,hat sie Anspielungen gemacht.Ich denke mir ich bin 22 Jahre und muss solangsam mal mein DIng machen bzw eine eigene Wohnung haben.

    Mein Umfeld naja ,damit mein ich meine Verwandschaft eher,also Familie.
    Auf der Arbeit bau ich oft Blödsinn. Mir passieren so dumme Fehler und die Konzentration fehlt mir.

    Ich hab das Gefühl,dass die letzten Jahre alles aus dem Ruder läuft.

    Bei der Volksfürsorge könnte ich als Quereinsteiger rein und da arbeiten.

    Liebe Grüße und einen schönen Abend
     
  8. Lucille

    Lucille Well-Known Member

    Hi GreenEyedSoul,

    nun ja, wenn Du nicht mit Deinem Chef sprich Arbeitgeber reden möchtest, dann wird es schwierig. Er wäre eben die einzig relevante Ansprechperson für Dich im Betrieb, auch wenn sich Deine Sympathie für ihn in Grenzen hält.

    Die "anderen, die zwar nett sind, Dich aber nicht verstehen würden" - die können Dir im Prinzip auch nicht helfen.
    Du brauchst professionelle Hilfe!

    Was Deine Ausbilderin betrifft, vielleicht stimmt zwischen Euch einfach die Chemie nicht. So etwas gibt es oft, daraus lässt sich aber nicht ableiten, dass Du für den Beruf ungeeignet bist.
    Ist "Bürokauffrau" inzwischen immer noch Dein bevorzugtes Berufsziel?

    Zahlen denn Deine Eltern an Deine Oma keinen Unterhalt, wenn Du bei ihr wohnst?
    Kannst Du sie (die Oma) nicht entlasten, indem Du ihr mit der Hausarbeit hilfst?

    Worüber ich mich ziemlich wundere, ist, dass Du selbst bisher keine Notwendigkeit gesehen hast, einen Arzt aufzusuchen. Seit 3 (!!) Jahren hast Du diese Symptome schon!
    Von alleine werden sie wohl nicht verschwinden.
    Wenn es einem so schlecht geht, wie Du es von Dir beschreibst, dann sieht man einem das in der Regel auch an. Zumindest den Menschen, die Dir nahestehen (also Familie) sollte das auffallen. Ist das nicht so bei Dir?

    Welche Art Ratschlag hast Du Dir denn hier erhofft?

    LG
    Lucille
     
  9. Hallo Lucille,

    meine Oma lässt sich nicht helfen,die möchte alles selbst machen.Selbst wenn ich angreife.Nun ja nun bin ich auch kaum zu hause,ich gehe dann zu ner freundin oder bin bei meinem freund. Und meine Mama hat kein Geld und mein Papa brauch man gar nicht erst fragen,der sagt auch immer er hat keins und wenn würde er es nicht tun,denn er kann meine Oma nicht leiden. Was auch immer damals da passiert ist. Er hat sich damals schon quergestellt bzw es nicht gerne gesehen,wenn ich bei ihr war.

    Mittlerweile ist der Beruf nicht mehr mein bevorzugtes Ziel. Ich hab so viele Dinge im Kopf,dass ich nicht mal weiß, was ich machen möchte.

    Das ich Hilfe brauche ist klar,dass hab ich auch getan Psychiologen und Beratungsstellen angerufen bzw mich an den Vertrauenslehrer gewandt.
    Mein Hausarzt hat mir MCP Tropfen aufgeschrieben,die mich beruhigen sollen,die gehen auch ins Gehirn,aber das bringt nichts.Und wie die Schulmediziner sind suchen sie zuerst Ursachen ,so wurde ich dann zur Magenspiegelung überwiesen.Da war ich noch nicht,aber das Erbrechen war nicht da ,als ich die Schule gemacht habe.

    Nein ,meine Familie versteht das nicht. AUßer meine Stiefoma ,die mit meinem leiblichen Opa mütterlocherseits verheiratet ist,dass sind die einzigen Großeltern,die das verstehen,mit ihnen rede ich über alles und vertrau mich an,denn mit den anderen artet es aus.Da kriege ich gesagt ich handle zu emoitional.Nur bin ich damit besser gefahren in meinem Leben,als nur auf den Verstand zu hören.
     
  10. Lucille

    Lucille Well-Known Member

    Oje, solche Menschen wie Deine Oma, die sich nicht helfen lassen, kenne ich auch. Da kannst Du tatsächlich wenig tun. Verstehe ich gut, dass Du die meiste Zeit bei einer Freundin oder Deinem Freund bist, ist auch normal in dem Alter. Wenn Du wenig zuhause bist, machst Du auch der Oma nicht so viel Arbeit ;).

    Da hast Du ja ganz schön belastete Familienverhältnisse. Da ist es ja auch nicht weiter verwunderlich, wenn Du "emotional" bist. Solche Dinge lassen sich nicht mit dem Verstand einfach wegdrücken, da hast Du vollkommen recht. Vielleicht können Dir ja Deine Stiefoma und der Opa eines Tages erklären, was "damals" vorgefallen ist, damit Du die Familiendynamik verstehen lernst. Das wird Dir helfen, Dich selbst auch besser einzuordnen.

    Der Termin bei der Schulpsychologin am Montag ist sehr gut.
    Einen Arzt, der die "ganzheitliche Medizin" praktiziert (findest Du im Netz oder durch Anruf bei der Ärtzekammer), kann ich Dir nur nochmal wirklich an's Herz legen. Er weiß genau, wie sehr Körper und Seele zusammenspielen, er hat eine andere und meist sehr einfühlsame Herangehensweise an die Art von Problemen, wie Du sie hast.

    Wenn "Bürokauffrau" nicht mehr das Ziel Deiner Wahl ist, dann ist es prima, denn Du weißt schon mal, was Du nicht willst.

    Genau das zu finden, was zu Dir passt, das ist das eigentlich Wichtigste.
    Beratung ist da schon sehr hilfreich, auch um Deine eigenen Gedanken zu sortieren.
    Bist Du aus Österreich? Wenn ja - hier gibt es bei der Wirtschaftskammer eine eigene Berufsberatung, inkl. Eignungstests und dergleichen. Googel mal.

    Liebe Grüße,
    Lucille
     

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